Weniger Sozialstress dank Social Media

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Die Städte sind erfahrungsgemäß in der Vorweihnachtszeit immer total überfällt. Wie wunderbar jedoch für alle die sich in New York aufhalten, denn dort gibt es die Website Go Crowdless. Diese verfolgt für die zwanzig beliebtesten Plätze die Menschenverstopftheit basierend auf Foursquare Check-Ins. Eine interessante Mechanik dank Social Media zu viel sozialer Nähe aus dem Weg zu gehen.


Morgenfahrt mit Ulrich Schnauss

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Der Morgen irgendwo zwischen Frankfurt und Bad Homburg. Dazu Ulrich Schnauss auf die Ohren.


World’s First Mobile Phone

Ein spannendes Video von 1922 über das mobile Telefonieren.


Sound Design by Jens Fischer

Das Thema Sound Design spielt leider im Web immer noch ein Nischendasein. Und wenn eine Marke doch mal das Website-Erlebnis multisensorisch auf die Ohren verlängert, dann passiert es leider zu oft, dass man eine indifferent, barocke Piano- oder Orchester-Soße übergekippt bekommt. Einen tollen Gegenpunkt hierzu setzt Jens Fischer, der seit einigen Jahren für Kunden wie Swarovski, Leica oder Mercedes-Benz aktiv ist.

Aktuell kann man auf seiner Portfolio-Website hören, wie er für die verschiedenen Bereiche der neuen Montblanc.com Website Klangkonzepte umgesetzt hat.

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Eine weitere schöne Arbeit ist das Sound Design für die Dokumentation “Dream World” von Frank Sauer.


Beitrag für die WEAVE 06/12

Seit dieser Woche am Kiosk. Die WEAVE Ausgabe 06/12 mit einem sechsseitigen Artikel zum Thema Internet Of Things von Bas Zapf und mir.

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Besonders interessant war im Zuge der Recherche der Kontakt mit dem niederländischen Designstudio Booreiland.  Diese veröffentlichen diese Tage ihr Buch Meta Products und da wir da vorab auch schon mal reinschauen durften, kann ich das an dieser Stelle nur voll empfehlen.

Ein Aspekt, den wir aus Platzgründen nicht mehr in den Artikel packen konnten ist der, dass es beim Thema Internet Of Things auch wertbringend ist, sich Modelle und Methoden des User Experience Design nutzbar zu machen. Vor allem dessen Fokussierung auf die Erlebniswahrnehmung des Nutzers bietet einen starken Ausgangs- und Endpunkt für die Designentwicklung. Da das User Experience Design jedoch aus der Welt der Software- und Webentwicklung stammt, würden wir vorschlagen diesen bewusst um eine Serviceebene und den Aspekt der physikalische Formgebung (Shape) zu erweitern. Im klassischen UX-Modell nach J.J. Garrett (Elements of User Experience) könnte das dann folgendermaßen aussehen.

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Time Lapse View from Space

Während Experten rätselhafte Erscheinungen auf Satellitenaufnahmen die über chinesischen Wüstengebieten entstanden sind entziffern, empfehle ich zum Ausklang der Arbeitswoche ein Video mit faszinierendem NASA Material unterlegt von Musik  aus dem Hause Jan Jelinek.


The first catvertising agency


Jetzt neu! Die Katzenagentur.


User Experience vs. Usability Ziele

Die Abgrenzung zwischen Usability und User Experience ist in der Praxis nicht immer einfach. Vielfach wird der Begriff User Experience einfach als neues Synonym für Usability eingesetzt, ohne den Unterschied zwischen beiden genügend zu berücksichtigen.

In dem Lehrbuch „Beyond Human-Computer Interaction” zeigt Jennifer Preece jedoch welches Usability- und welches User-Experience-Ziele sind. Dabei weist sie darauf hin, dass Usability-Ziele im Vergleich zu User Experience Zielen eher durch genau Kriterien definiert sind.

Die Ziele in der Übersicht: Artikel weiterlesen…


Fiction by Coma

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Fiction by comalounge


Productivity Future Vision by Microsoft

Mal wieder ein interessantes Video aus Microsoft Office Labs, das zeigt wie zukünftig Interfaces und Interaktionsverhalten den Alltag prägen könnten.

Heute entdeckt via Dominik Lammer.