Seit dieser Woche am Kiosk. Die WEAVE Ausgabe 06/12 mit einem sechsseitigen Artikel zum Thema Internet Of Things von Bas Zapf und mir.

Besonders interessant war im Zuge der Recherche der Kontakt mit dem niederländischen Designstudio Booreiland. Diese veröffentlichen diese Tage ihr Buch Meta Products und da wir da vorab auch schon mal reinschauen durften, kann ich das an dieser Stelle nur voll empfehlen.
Ein Aspekt, den wir aus Platzgründen nicht mehr in den Artikel packen konnten ist der, dass es beim Thema Internet Of Things auch wertbringend ist, sich Modelle und Methoden des User Experience Design nutzbar zu machen. Vor allem dessen Fokussierung auf die Erlebniswahrnehmung des Nutzers bietet einen starken Ausgangs- und Endpunkt für die Designentwicklung. Da das User Experience Design jedoch aus der Welt der Software- und Webentwicklung stammt, würden wir vorschlagen diesen bewusst um eine Serviceebene und den Aspekt der physikalische Formgebung (Shape) zu erweitern. Im klassischen UX-Modell nach J.J. Garrett (Elements of User Experience) könnte das dann folgendermaßen aussehen.
