Zeit für 100 Dinge zur Inspiration

Bereits vor vier Wochen hat die Planning-Abteilung JWT Intelligence eine Präsentation mit 100 Dingen veröffentlicht, die man 2012 im Auge behalten sollte. Bei der Menge der Anregungen sollte man sich allerdings ein paar Minuten Zeit nehmen. Aber da ja erst ein zwölftel des Jahres vorbei sind, bleibt ja noch etwas Zeit.


Gerhard Richter against Laber Rhabarber

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Kurz vor dem 80ten Geburtstag des großen deutschen Künstlers Gerhard Richter, ein paar weise Worte dieses allgemein meinungsscheuen Menschen. Dieser meinte nämlich einmal, dass es folgende drei Dinge für einen Künstler zu vermeinden gelte: “Blöde Formulierungen, pseudokluge Botschaften und verlogene Anliegen.”


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via taz.de


Licht für dunkle Januartage

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Als der Fashion Designer Kosuke Tsumara erfuhr, dass er künstliche Haarteile auch für künstlerische Zwecke erwerben könnte, entwickelte er ein paar außergewöhnliche Lampenschirme, die 2004 auf der HAPTIC Exhibition in Tokyo erstmals zu sehen waren.


Zum Jahresstart: Extremtrends 2012 von Dietmar Dath

Für die FAZ hat Dietmar Dath vor ein paar Tagen einen herrlich verquirlt, nerdigen Artikel zu Extremtrends 2012 verfasst. – Absolut unseriös, aber schön inspirierend für gegebenfalls strapazierte Neujahrsgehirnwindungen – “ein Vorab-Ereignis-Kalender zum Aufheben”.

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// Nach dem „bedingungslosen Grundeinkommen“ wird nächstes Jahr eine radikalisierte Version, das „grundlose Bedingungseinkommen“, breit diskutiert werden, besonders im Internet – Ansatz: Alle kriegen immer wieder kleinere Summen frischen Geldes bar ausbezahlt, dürfen es aber nur „bedingt, also vor allem bitte sinnvoll“ (Angela Merkel) ausgeben. Wegen des weltweiten Riesenerfolges von Twitter entwickeln drei vierzehnjährige halb-autistische Startup-Genies in Redondo Beach (Kalifornien) eine Plattform namens „HyPhen“… weiter auf FAZ.net.

 


Zehn Empfehlungen für das Age of Less

“Die fetten Jahre liegen hinter uns. Keine sieben Jahre wie in der Bibel, sondern sechs fette Jahrzehnte. Wir haben uns in der falschen Sicherheit gewiegt, dass alles immer so weitergeht. Doch es wird kein Weiter-so geben, sondern nur ein Anders-weiter.” (David Bosshart)

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Die letzten Tage des Jahres sind üblicherweise der Zeitpunkt mal mit etwas Abstand über das was war und das was kommen wird zu reflektieren. Für die diesjährige Schau in die Zukunft liefert David Bosshart, Leiter des renommierten Gottlieb-Duttweiler-Instituts, zehn Handlungsempfehlungen, die vor allem in einem Zeitalter in dem man vielleicht auch mal wieder mit weniger auskommen muss helfen. Die Handlungsempfehlungen sind seinem neuen Buch “The Age Of Less“ entnommen.

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We Must Become The Pitiless Censors Of Ourselves

Während der letzten Tagen des Jahres, – während der stillen Feiertage, hat sich eindeutig herauskristallisiert, dass das feinste Album des Jahres 2012 für mich “We Must Become The Pitiless Censors Of Ourselves” von John Maus ist. “Head for the country” mit dem dazugehörigen Video war dabei sowas wie die letzte Versicherung.

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Zur Wintersonnenwende: She’s a rainbow by the Rolling Stones

Wintersonnenwende. Zeit sich wieder auf die bald erwachende Natur zu freuen.


Social Media Gastartikel

Pünktlich zum Jahresende habe ich für den Opinion-Leadership Blog mal einen Gastartikel zu aktuellen Social-Media Entwicklungen geschrieben.


Weniger Sozialstress dank Social Media

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Die Städte sind erfahrungsgemäß in der Vorweihnachtszeit immer total überfällt. Wie wunderbar jedoch für alle die sich in New York aufhalten, denn dort gibt es die Website Go Crowdless. Diese verfolgt für die zwanzig beliebtesten Plätze die Menschenverstopftheit basierend auf Foursquare Check-Ins. Eine interessante Mechanik dank Social Media zu viel sozialer Nähe aus dem Weg zu gehen.