Social Media Gastartikel
Pünktlich zum Jahresende habe ich für den Opinion-Leadership Blog mal einen Gastartikel zu aktuellen Social-Media Entwicklungen geschrieben.
Beautiful, Meaningful and Functional Things
Pünktlich zum Jahresende habe ich für den Opinion-Leadership Blog mal einen Gastartikel zu aktuellen Social-Media Entwicklungen geschrieben.

Die Städte sind erfahrungsgemäß in der Vorweihnachtszeit immer total überfällt. Wie wunderbar jedoch für alle die sich in New York aufhalten, denn dort gibt es die Website Go Crowdless. Diese verfolgt für die zwanzig beliebtesten Plätze die Menschenverstopftheit basierend auf Foursquare Check-Ins. Eine interessante Mechanik dank Social Media zu viel sozialer Nähe aus dem Weg zu gehen.
Seit Google+ am Start ist, haben alle die eine Invitation bekommen haben, erst mal fleißig ihren Claim abgesteckt und in einem gut handhabbaren Interface Freunde und Bekannte umhersortiert (in Circles gepackt). Und während einige fleißig rumexperimentieren und Inhalte in die Welt streuen, bekommt man von Anderen nach der Meldung, dass man in einem ihrer Circle ist, nichts mehr mit. Ach und dann gibt es ja auch noch diejenigen, die aus ihrem eigenen Anspruch der Meinungsführerschaft heraus oder auch einfach so, Gedanken und Thesen zu Google+ in den Raum stellen.
Und bevor ich hier ein paar Thesen von David Armano benenne, sei noch auf drei Gedanken von Steve Rubel hingewiesen, der bei der ganzen Google+ Betrachtung darauf verweist, den weiteren Google-Kontext nicht zu vergessen. Und diese wären:
1.) Google gibt ab sofort die Möglichkeit eigene Websites zwecks Urhebermarkierung mit seinem Google+ Profil zu verbinden.
2.) Google stärkt den Einfluss von Link-Share und Like-Votes, auch wenn es nicht klar ist, was genau welchen Impact hat (Vgl. Tweets vs. Google+ Experiment).
3.) Google News wurde relauncht und bietet jetzt wie z.B. Foursquare Badges (Abzeichen) als Belohnung für umfangreiche Leseaktivitäten.
Nun aber zu den Google+ Thesen von David Armano:
Den ganzen Beitrag lesen…
Wie bereits letzte Woche in der Horizont zu lesen war, sind wir bei Elephant Seven jetzt bei Olympus auch für den Bereich Consumer Cameras am Start.

Neben dem Aufruf sich Härtefilmideen auszudenken, wurde ein initialer Härtefilm produziert.
Das Webspecial gibts hier.
Diesen Sommer steht die Frauen Fußball WM im Deutschland auf dem Plan. Und für einen der Hauptsponsoren, nämlich die Allianz Versicherung aus München, haben wir bei e7 in Zusammenarbeit mit Atletico International eine tolle Mitmachaktion auf die Beine stellen können.

Seit einigen Tagen schon wird der längste Fanschal der Welt gestrickt. Über Facebook und das Kampagnen-Webspecial können Nutzer ihren Fan-Beitrag gestalten, der dann “in echt” von einer Strickmaschine als Teil eines rießig langen Schals gestrickt wird. Das Fanschals dieses Jahr übrigens voll der Stiltrend sind, konnte man dieses Jahr schon auf ZEIT Online lesen.
Pünktlich zum DFB Pokalfinale am Samstagabend ist dann auch eine Partnerschaft mit BILD.de voll angelaufen. Nach dem Pokalfinale wurde die BILD Startseite von einem Website Take-over unter Beschlag genommen.

Persönlich habe ich bei diesem Projekt zusammen mit meinem Kollegen Björn Claussen die Konzeption geleistet.
Endlich mal ein cooles, nützliches Google Street View Mashup. – Mit dem Red Bull Street Art View kann man mal schauen, was für Street Art so bei einem um die Ecke zu finden ist. Wenn man das jetzt noch mit dem mobilen Addidas Urban Art Guide kombinieren würde, wäre das perfekt. – Bin gespannt, was die diesjährige Kreativ-Saison noch für Street View Mashups liefern wird.


In einer Beitragsreihe für die Harvard Business Review Blogs befasst sich Adam Richardson, Creative Director bei frog design mit dem Begriff Customer Experience und beleuchtet diesen unter verschiedenen Aspekten.
Sein aktueller Beitrag befasst sich mit Customer Journey Maps, die am klassischen Salesfunnel orientiert die verschiedenen Touchpoints betrachten. Hierbei sollte für jeden Step vier Dinge betrachtet werden:
- Aktionen, welche die Nutzer an einem Touchpoint tätigen und wodurch sie weiterkommen,
- Motive, die Nutzer zu einem nächsten Step treiben,
- Fragen, die den Nutzer davon abhalten können zum nächsten Step zu gehen und
- Barrieren, z.B. struktureller oder ökonomischer Art die im Weg stehen.

Leider geht Richardson auf die nicht ganz wesentliche strukturelle Barriere Social Media nicht genauer ein. Jedoch verweist er auf eine alternatives User Journey Modell von Jakob Schneider und Marc Stickdorn, die gerade kurz vor Fertigstellung ihres Buches “This is Service Design Thinking” sind.
Hier wird im Sinne des klassischen Kundenzufriedenheitsmodells nur zwischen Pre-Service, Service und Post-Service Phase differenziert. Dafür sind in der Pre-Service Phase die initialen Trigger nach Advertisment/PR, Social Media, Word-Of-Mouth und Past Experiences besser differenziert.

Griffin Farley hat bereits letztes Jahr eine spannende Präsentation zu dem Thema “Strategic Planning In Advertising” veröffentlicht. Anfang des Jahres ist er dann zu den BBH Labs gegangen und legt jetzt eine spannende Präsentation zu seinem Steckenpferd “Propagation Planning” vor.
Die aus Japan stammende Agentur Information Architects mit dem ehemaligen Philosophen Oliver Reichenstein als CEO sorgt seit ein paar Jahren dafür, dass an vielen Agenturwänden dem lokalen ÖPNV-Netzplan ähnliche Web Trend Maps hängen.
Dieses Jahr haben sie sich mal was Neues gedacht. Mit einem ausgeklügelten Verfahren haben sie die 140 einflussreichsten Twitterer ermittelt und als wunderschönes Infoposter gestaltet. Das Poster gibt es als freies PDF zum Download.


Der extreme Erschöpfungszustand ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen und erreicht auch diejenigen, die vor einer Überforderung durch die Informationsflut gewarnt haben. Eine von ihnen ist Miriam Meckel, Professorin für Corporate Communication an der Universität in St.Gallen.