Archive for the Category Planning

 
 

Creative Brief Workshop

Nick Emmel von der renom­mier­ten Lon­do­ner Agen­tur Dare Digi­tal, hat die Sli­des eines von ihm gehal­te­nen Crea­tive Brief Workhops online gestellt. Neben eini­gen all­ge­mei­nen Emp­feh­lun­gen macht es vor allem  Spaß, dass vom ihm prä­sen­tierte Bei­spiel genauer zu studieren.

Wie werden Agenturen 2015 aussehen?

Al DiGuido, CEO der ame­ri­ka­ni­schen Online-Marketingagentur Zeta Inter­ac­tive, weist in einem Bei­trag für Adver­ti­sing Age auf drei Kern­as­pekte, die für ihn die digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­ti­ons­agen­tu­ren in fünf Jah­ren prä­gen werden.

Lean Agen­cies With New Titles

Die Zeit der Mega­bud­gets wird vor­bei sein. Klei­nere Ein­hei­ten kön­nen schnel­ler agie­ren, weil sie fle­xi­bler sind und enger zusam­men hän­gen. Es wer­den eine Reihe von neuen Exper­ten nach vorne kom­men, ganz vorne dabei Kon­ver­genz­ex­per­ten “that per­son able to orches­trate cust­o­mer expe­ri­ence stra­tegy across the gro­wing range of chan­nels and media”.

Ana­lytics Will Deco­rate the Tro­phy Mantles

Krea­ti­va­wards wer­den immer unwich­ti­ger, da mess­bare Resul­tate und der return-on-investmen mehr zäh­len als Kreativranking-Punkte. Dar­aus folgt, dass die­je­ni­gen wel­che die Daten haben und aus die­sen hand­lung­o­ri­en­tierte Insights gene­rie­ren kön­nen, immer bedeu­ten­der werden.

Tech­no­logy Will No Lon­ger Be “Leased”

Tech­no­lo­gie spielt im digi­ta­len Zeit­al­ter eine zen­trale Rolle. Agen­tu­ren sind gefor­dert für digi­tale Tech­no­lo­gien die bes­ten Ent­wick­ler zu haben, oder kon­se­quent Out­sour­cing zu betrei­ben. Dritt-Partnerschaften hin­ge­gen wer­den vom ers­ten Tag an die Mar­gen schmälern.

Klassiker für erfolgreiche Online-Kommunikation

Schon vor 10 Jah­ren hat David A. Aaker die fol­gen­den Grund­sätze für die erfolg­rei­che Kom­mu­ni­ka­tion im Inter­net auf­ge­stellt. Ich finde die haben sich ganz gut gehal­ten und sind es immer wie­der mal wert ein wenig Beach­tung geschenkt zu bekommen.

1. Create a posi­tive experience

Es gilt beson­ders die Pro­fi­lie­rungs­fel­der von Mar­ken im Inter­net zu berück­sich­ti­gen. Diese sind:

. Mul­ti­moda­li­tät als Nut­zung der Hyper­me­dia­li­tät im Inter­net,
. Inter­ak­ti­vi­tät als Auf­bau einer indi­vi­du­el­len Dia­log­be­zie­hung,
. Infor­ma­ti­ons­kom­pe­tenz als Inte­gra­tion in den Infor­ma­ti­ons­pool Inter­net,
. Navi­ga­ti­ons­funk­tion als Ori­en­tie­rungs­hilfe und emo­tio­nale Stütze,
. Medi­en­kul­ti­vie­rung als Berei­che­rung des Inter­nets durch die Marke,
. Tech­nik– und Medi­en­be­wäl­ti­gung kom­pli­zier­ter media­ler Set­tings.

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Der perfekte Pitch

Das Net­mag aus Eng­land hat einen lesen­wer­ten Arti­kel zum Thema “Making the per­fect pitch” ver­öf­fent­licht. — Vor­her sollte  man jedoch unbe­dingt das Sati­re­stück “Kön­nen Sie auch Alt­weiss” von Paul Apos­to­lou lesen.

Für Schnell­le­ser hier die Top 10 Tipps des Net­mag Arti­kels.
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The Decade in Design

Das GOOD Maga­zine hat vor ein paar Tagen einen span­nen­den Arti­kel ver­öf­fent­licht, in dem die Top-Ereignisse der Desi­gnwelt des ablau­fende Jahr­z­ents beschrie­ben wer­den. Ich habe für mich per­sön­lich fünf High­lights her­aus­ge­grif­fen.
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Bewusstsein für Brandingperspektiven

Ohne Erkennt­nis­ziel habe in neu­lich in “60 Minute Brand Stra­te­gist” von Idris Moo­tee her­um­ge­stö­bert und bin dabei auf eine für mich sehr inter­es­sante Sache gesto­ßen. Im Kapi­tel “Stra­te­gic Per­spec­tive of Bran­ding” weist Moo­tee auf die Rele­vanz von stra­te­gi­scher Branding-Theorie hin. Er macht aller­dings auch sofort klar, dass die­ses nicht von einem all­ge­mein­gül­ti­gen Ansatz abge­deckt wer­den kann und sieht die vier Basis-Ansätze Bran­ding by Plan­ning, Bran­ding by Imagery, Bran­ding bei Cust­o­mer Expe­ri­ence und Bran­ding bei Self-Expression.ways_of_branding

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Welches Potenzial hat meine digitale Strategie?

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Die Bera­tungs­ge­sell­schaft KPMG UK hat ein inter­es­san­tes Tool ver­öf­fent­licht, um das Poten­zial von digi­ta­len Stra­te­gien zu über­prü­fen. Mit Hilfe des Digi­tal Con­ver­gence Equa­li­zer gilt es Stra­te­gien anhand von 20 poten­zi­el­len “value pro­po­si­ti­ons” zu bewer­ten. Diese Fak­to­ren wur­den vor allem vor dem Hin­ter­grund des ver­än­der­ten Nut­zer­ver­hal­tens hin zu noma­di­schen Digi­tal Tri­bes model­liert.
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Consulting by Leonard Cohen

LeonardCohen… ich habe weder die Berech­ti­gung noch das Ver­ständ­nis, von die­sen Din­gen zu spre­chen. — Ich wollte nur ange­ben. Bitte ent­schul­di­gen Sie.” (Leo­nard Cohen)

Stop Looking For The Next Twitter

Unter die­sem Titel hat David Armado mal wie­der einen schö­nen Bei­trag für den Con­ver­sa­tion Blog von Har­vard Busi­ness Publis­hing geschrieben.

Um was es ihm dies­mal geht: Sich den vor­han­de­nen Bau­stel­len der digi­ta­len Kom­mu­ni­ka­tion zu wid­men, und die neu­es­ten fro­hen Bot­schaf­ten der Trend-Evangelisten viel­leicht auch erst­mal ver­hal­len im Off zu las­sen.
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The Agency For The Digital Age…

… das hat sich  RG/A als Claim schüt­zen las­sen. — Das ist natür­lich erst mal ein schlauer Schach­zug, aber was RG/A wirk­lich sym­pa­thisch macht, ist die Tat­sa­che, dass dahin­ter auch ein über­zeu­gen­des, smar­tes Kon­zept steckt.
Das haben die bei­den füh­ren­den Köpfe Bob Green­berg und Barry Wacks­man vor kur­zem mal an der Whar­ton Uni­ver­sity of Penn­syl­va­nia in einem knapp 40 minü­ti­gen Vor­trag vor­ge­stellt.
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