Solar by Ben Reubold
Großartige private Arbeit vom Ex-Kollegen. Daher auch bei Design Made In Germany zu bewundern.
Beautiful, Meaningful and Functional Things
Großartige private Arbeit vom Ex-Kollegen. Daher auch bei Design Made In Germany zu bewundern.

Wenn die Qualität des kreativen Outputs nicht mehr stimmt, sollte eigentlich jedem Agenturmenschen klar sein, dass die Fahrt mal schnell den Bach runter gehen kann. – Erfreulich jedoch, wenn ein Qualitätsmeister wie Robert Lindström von North Kingdom mal seine Meinung zu dem Thema offen mitteilt, und diese ganz offen mit folgendem Worten abschließt:
“What concerns me, is that is too often we see well known agencies working with super big brands with a terrible result. I hardly believe the budgets are too small, instead I believe there are stronger people in their organizations who are more concerned about money or credits than what they actually are going to launch. Maybe, we should question more if these persons are having to much power in house for each companies best?”
Also wie wäre es mit mehr fight for your right for quality?
Heute abend hat es sich für mich mal wieder gelohnt bei Favourite Website Award vorbeizuschauen. Denn dort kann man sehen, dass es neben den Winamp und dem MS Mediaplayer auch andere Formen der Musikvisualisierung gibt. Und im Jahre 2011 ist das natürlich online und direkt mit einer Musikplattform verknüpft.
APEXvj heißt die coole Plattform und die folgenden Bilder sind als Visualisierung zu einem Track von El_Txef_A enstanden, den ich sehr empfehlen kann.


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Studenten der Hyper Island School haben für die Schuhmarke WeSC ein interessantes Konzept entwickelt, das sie als “social take on Nike+” bezeichnen. Mit Hilfe eines RFID Chips im Schuh zeigen sie verschiedene soziale Anwendungsmöglichkeiten für ihren KarmaTech Schuh.

Wenn im Agenturalltag über Konzepte und Design diskutiert wird, werden von schlauen Geistern immer wieder mantramäßig bestimmte Glaubenssätze runtergebetet. Einige jedoch haben vielleicht mal in einem Land vor unserer Zeit gegolten haben, bei manchen wurde jedoch auch einfach etwas Treibsand in ein Förmchen gepackt.
Gefahr droht den voreiligen Geistern jedoch durch die missionarische Arbeit zweier UX-Experten aus Budapest. In ihrem Blog UX Myths räumen sich nämlich regelmäßig mit geläufigem Irrglauben auf. Die bisher 29 Artikel sind es für digitale Konzepter und Designer alle wert, dass man sie sich nach und nach mal zu genüge führt.
Meine fünf Favoriten hierbei:
Den ganzen Beitrag lesen…

Auch von der aktuellen Mercedes-Benz Fashion Week Berlin findet man die Lookbooks der Designer-Shows zeitnah auf der “Focus On Fashion Plattform“. Und wieder einmal lernen wir: Berlin ist in Mode.
Wieder und wieder muss ich auf die wundervollen Arbeiten meiner ehemaligen Kollegin Jorinna Scherle hinweisen. – Diesmal haut mich der Fashion Clip “dis connect” vom Hocker. Unbeschreiblich. Deshalb: Punkt. Und Ende.
Studenten der HFG Schwäbisch Gmünd haben letztes Jahr einen Design Methoden Finder realisiert. Unter www.designmethodenfinder.de findet man aktuell 58 Methoden, die Plattform soll anscheinend aber noch anwachsen. Ich denke viele würden es den Machern danken.




Hasegawa Tohaku – Pine Trees (1590)
“Emptiness doesn’t mean “nothingness” or “energy-less”; rather, in many cases, it indicates a condition [...] which will likely be filled with content in the future. On the basis of this assumption, the application of white is able to create a forceful energy for communication.” (Kenya Hara)
Aus dem schönen Buch White von Kenya Hara erschienen bei Lars Müller Publishers.