Beyond User-Centered Design

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Das User-Centered Design (UCD) nicht der Weis­heit letz­ter Schluss ist, dürfte all­ge­mein Kon­sens sein. Und lei­der ist es auch oft allzu offen­sicht­lich wie in der Ver­gan­gen­heit Objekte, bei denen UCD über allem stand, oft eine man­gelnde ästhe­ti­sche Qua­li­tät hat­ten. Durch Kon­zepte wie Expe­ri­ence Design wur­den die emo­tio­na­len, non-funktionalen Aspekte wie­der mehr in den Fokus gerückt. Der Begriff User Expe­ri­ence (Ux) wurde sexy. Ein ver­kürz­tes Ver­ständ­nis von Funk­tion wurde wie­der ein wenig gerade gerückt. Denn natür­lich haben auch emo­tio­nale Qua­li­tä­ten ihre Funk­tion. — Eine neue gedank­li­che Ent­wick­lung, die aus der Funktionsbegriff-Verwirrung füh­ren könnte sind die aktu­ell dis­ku­tier­ten ver­hal­tens­ori­en­tier­ten Design­theo­rien. Unter den Begrif­fen Per­sua­sion Design, Cata­lyst Design und Per­for­mance Design stellt diese Robert Fabri­cant (vice pre­si­dent of crea­tive of frog design) im Design Mind Maga­zin dar. Ein  emp­feh­lens­wer­ter Arti­kel und doch auch irgend­wie keine revo­lu­tio­nä­ren Gedan­ken. — Aber Dis­kus­sio­nen, Dis­kurse und Theo­rien pen­deln halt gerne hin und her.

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