Patterns for Multiscreen Strategies
Kurz, knapp und präzise. Diese tolle Typologie von Multiscreen Strategien sollte man nicht an sich vorbei ziehen lassen. Und da bleibt auch nur vielen Dank an das Precious Design Studio zu sagen.
Beautiful, Meaningful and Functional Things
Kurz, knapp und präzise. Diese tolle Typologie von Multiscreen Strategien sollte man nicht an sich vorbei ziehen lassen. Und da bleibt auch nur vielen Dank an das Precious Design Studio zu sagen.
Wenn es das nur schon 1985 gegeben hätte.

Während der isländische Vulkan Grimsvötn munter Asche in den Himmel pustet, haben die Isländer Gus Gus auf Kompakt ein überragendes Album veröffentlicht.
Diesen Sommer steht die Frauen Fußball WM im Deutschland auf dem Plan. Und für einen der Hauptsponsoren, nämlich die Allianz Versicherung aus München, haben wir bei e7 in Zusammenarbeit mit Atletico International eine tolle Mitmachaktion auf die Beine stellen können.

Seit einigen Tagen schon wird der längste Fanschal der Welt gestrickt. Über Facebook und das Kampagnen-Webspecial können Nutzer ihren Fan-Beitrag gestalten, der dann “in echt” von einer Strickmaschine als Teil eines rießig langen Schals gestrickt wird. Das Fanschals dieses Jahr übrigens voll der Stiltrend sind, konnte man dieses Jahr schon auf ZEIT Online lesen.
Pünktlich zum DFB Pokalfinale am Samstagabend ist dann auch eine Partnerschaft mit BILD.de voll angelaufen. Nach dem Pokalfinale wurde die BILD Startseite von einem Website Take-over unter Beschlag genommen.

Persönlich habe ich bei diesem Projekt zusammen mit meinem Kollegen Björn Claussen die Konzeption geleistet.
Beim neulichen Schauen, von Godards Le Mépris bin ich bei folgendem Zitat hängengeblieben, dass Fritz Lang in seiner Rolle als Fritz Lang ausspricht.
Jeden Morgen, mein Brot zu verdienen, fahre ich zum Markt, wo Lügen gekauft werden.
Hoffnungsvoll reihe ich mich ein unter die Verkäufer.
(Bertolt Brecht in Elegien aus Hollywood)
Wie ehrlich wirkt dagegen dieser Markt im Warschauer Vorort Praga, den ich vor ein paar Wochen besucht habe.

Als vor einer Woche Osama Bin Laden von den USA getötet wurde, hat die New York Times eine interaktive Informationsvisualisierung für die Relevanz und den Wert dieses Ereignisses aufgesetzt. Innerhalb der beiden Differentiale signifikant/nicht signifikant sowie positiv/negativ konnten Leser einen Punkt an der für sie richtigen Stelle setzen. Zusätzlich konnte noch ein Kommentar hinterlassen werden. Das Ergebnis gibt einen interessanten Einblick in die Psyche der New York Times Leser.

Vor drei Jahren hat übrigens Scholz & Volkmer bereits mal für die Süddeutsche Zeitung ein Stimmungsbild-Interface entwickelt. Das damalige Konzept Meinungen mit seinem Gesicht dahinter abzugeben, war für die Nutzer jedoch vielleicht etwas zu persönlich. Gerade in der Sachlichkeit des New York Times Interfaces zeigt sich jedoch 2011 Reife und Augenmaß, wie man die Leser aktiv einbinden kann.
Für das Unternehmen Allreal hat PROJEKTIL in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro OOS den Richti-Areal Showroom realisiert. Im Zentrum: Ein mit 5 Projektoren bespieltes Architekturmodell im Massstab 1:200. Durch Projektion können verschiedene Simulationen (Nachtleben, Sonnen- und Schattenwurf etc.), aber auch Informationen (Nutzungszonen, Grünflächen, Verkehr etc.) auf dem Modell dargestellt werden.
Zuerst gesehen bei IxD Theatre auf Wildpark.
Ich frage mich wieso ich das hier nicht schon längst mal gepostet habe. Aber manchmal brauchen auch die tollsten Dinge etwas Zeit, bis sie einem plötzlich so viel bedeuten, dass man sich an einem Montag Abend fragt: Ähhh. Das war doch eigentlich längst überfällig.
Das Video stammt übrigens von THIRTY9STEPS. Für alle Fashion-Liebhaber lohnt es sich auf jeden Fall dort auch mal vorbei zuschauen. Gibts dann zum Beispiel Dinge wie diese zu entdecken.