The High Life from Little People



Schon seit ein paar Tagen am Start, aber immer wieder schön: Little People – a tiny street art project.
Beautiful, Meaningful and Functional Things



Schon seit ein paar Tagen am Start, aber immer wieder schön: Little People – a tiny street art project.

60 bekannte US-Marketingmenschen wurden gefragt, was für sie im kommenden Jahr die wichtigsten Entwicklungen sind. Jeder hatte eine Minute Zeit und das Ganze wurde zu einer einstündigen “virtuellen Konferenz” zusammengeschnitten. – Das Ergebnis: Future of Marketing ist eine kostenfreie, druckvolle Inspirationsquelle, die locker so manche 500€+ Konferenz in den Schatten stellt. Praktischerweise gibt es auch noch ein Transkript als PDF.

Für alle Verpixelten, die endlich mal ihre Wissenslücken zum Internet (wieder) schließen möchten, gibt es von Google das schönes Online-Büchlein “20 Things I Learned About Browers and the Web“. 20 Kapitel mit netten Illustrationen und garantiert un-evil.
In einer Beitragsreihe für die Harvard Business Review Blogs befasst sich Adam Richardson, Creative Director bei frog design mit dem Begriff Customer Experience und beleuchtet diesen unter verschiedenen Aspekten.
Sein aktueller Beitrag befasst sich mit Customer Journey Maps, die am klassischen Salesfunnel orientiert die verschiedenen Touchpoints betrachten. Hierbei sollte für jeden Step vier Dinge betrachtet werden:
- Aktionen, welche die Nutzer an einem Touchpoint tätigen und wodurch sie weiterkommen,
- Motive, die Nutzer zu einem nächsten Step treiben,
- Fragen, die den Nutzer davon abhalten können zum nächsten Step zu gehen und
- Barrieren, z.B. struktureller oder ökonomischer Art die im Weg stehen.

Leider geht Richardson auf die nicht ganz wesentliche strukturelle Barriere Social Media nicht genauer ein. Jedoch verweist er auf eine alternatives User Journey Modell von Jakob Schneider und Marc Stickdorn, die gerade kurz vor Fertigstellung ihres Buches “This is Service Design Thinking” sind.
Hier wird im Sinne des klassischen Kundenzufriedenheitsmodells nur zwischen Pre-Service, Service und Post-Service Phase differenziert. Dafür sind in der Pre-Service Phase die initialen Trigger nach Advertisment/PR, Social Media, Word-Of-Mouth und Past Experiences besser differenziert.

Das britische Stylekaufhaus Harvey Nichols wirbt mit gewitzten Print-Motiven für seine aktuelle Autum/Winter 2010 Collection.
Via Fuel Your Creativity.
“As good today as it’s always been”, ist nicht der Werbespruch irgendwelcher TV-Werbevermarkter, sondern der Claim von Hovis Bread. Die haben in UK mit ihrem TV-Spot den Effectiveness Award bekommen, weil für jedes eingesetzte Pfund gleich fünf wieder zurück gekommen sind. Aus konzeptioneller Sicht ist der Spot ganz interessant, weil er in 122 Sekunden den Protagonisten durch die letzten 122 Jahre britische Geschichte führt.
Die Agentur hinter dem Spot ist Miles Calcraft Briginshaw Duffy.
Griffin Farley hat bereits letztes Jahr eine spannende Präsentation zu dem Thema “Strategic Planning In Advertising” veröffentlicht. Anfang des Jahres ist er dann zu den BBH Labs gegangen und legt jetzt eine spannende Präsentation zu seinem Steckenpferd “Propagation Planning” vor.